Vermittlung

„Standbilder“ – Inklusiver Workshop mit Yule von Hertell

 

Samstag, 14. Dezember 2019, 15.00 – 17.00 Uhr
Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Anmeldung unter:
Teilnahme kostenlos

Vom 9. November bis 29. Dezember 2019 ist die Ausstellung „shifts & tilts“ des New York-Stipendiaten des Landes Niedersachsen und der Niedersächsischen Sparkassenstiftung Samuel Henne in der Halle für Kunst in Lüneburg zu sehen.

 

Ausgangspunkt des Künstlers sind oftmals kunst- bzw. kulturhistorische Artefakte, archäologische Relikte und museale Archivbilder, die er ihren (musealen) Kontexten entzieht, neu in Szene setzt und in eigene fotografische Bilder überführt. Die so entstandenen Fotografien werden wiederum in raumgreifende Installationen integriert, in denen sich fotografische, architektonische und malerische Momente durchdringen. Auf diese Weise nimmt Henne unzählige Überlagerungen, Verschiebungen und Verdrehungen vor und erzeugt eine Vielzahl an Bedeutungsebenen, die sich gegenseitig ergänzen, überschneiden, aber auch unterlaufen. Im Zentrum von Samuel Hennes Lüneburger Ausstellung steht die Werkreihe „hand to hand“ (2019), deren assoziativer Ausgangspunkt die Rodin zugeschriebene Skulptur „The Hand of Rodin“ (1917) bildet.

 

Nach einer Führung durch die Ausstellung setzen wir uns im Workshop „Standbilder“ mit den Themen Skulptur, Verschiebung und Ausschnitt auseinander. Wir erproben mit der Künstlerin Yule von Hertell eigene Verschiebungen und Darstellungen mittels (360-Grad-)Fotografie und Collage. Dabei erkunden wir, was es bedeutet generationsübergreifend kreativ zu werden.

 

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

 

Veranstaltungen

„Kinder führen Kinder“ & „Kinderclub“ mit Anna Prinz
Samstag, 16. November 2019, 11.00 – 13.00 Uhr
Für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Eintritt frei
Anmeldung unter: 

 

Das Jahresprogramm der Halle fuer Kunst Lueneburg wird grosszügig gefördert durch das Land Niedersachsen, den Lüneburgischen Landschaftsverband, die Sparkassenstiftung Lüneburg und die Hansestadt Lüneburg.  Das Vermittlungsprogramm wird ermoeglicht durch das Land Niedersachsen. 

 

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