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<p>Samuel Bich: <em>INVENTORY 1995–2025</em>. Yours sincerely, 2025.</p>

Samuel Bich: INVENTORY 1995–2025. Yours sincerely, 2025.

Samuel Bich

INVENTORY 1995–2025

Veranstaltung   21. Februar 2026, 17:00 – 19:00

Mit dem Abschluss der Ausstellung INVENTORY 1995–2025 kommt auch das Jubiläumsprogramm der Halle für Kunst Lüneburg zum Ende.

SAMUEL BICHs Einzelausstellung mündet in einer Publikation, die das gesamte Inventar des Kunstvereins dokumentiert. Anhand dieser umfassenden Bestandsaufnahme lassen sich konzeptionelle Überlegungen, materielle Produktionsbedingungen und zwischenmenschliche Beziehungen nachzeichnen, die sich über dreißig Jahre institutioneller Praxis entwickelt haben. Dabei komplementieren Ausstellung und Publikation einander: Während die Ausstellung die Räumlichkeiten des Vereins entleert, füllt die Publikation diese mit Dokumenten, Objekten, Geschichten und Erinnerungen.

Vorgestellt wird die Publikation in einem Künstlergespräch am Samstag, 21. Februar, um 17 Uhr.



Die Ausstellung wird gefördert durch die Stiftung Niedersachsen, die Sparkassenstiftung Lüneburg, die Hansestadt Lüneburg und die Lüneburger Bürgerstiftung.

Das Jahresprogramm der Halle für Kunst Lüneburg e.V. wird unterstützt durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, den Lüneburgischen Landschaftsverband und die Hansestadt Lüneburg.

Logos

SAMUEL BICH lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte Kunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, der Glasgow School of Art und der Akademie der Bildenden Künste Wien. In seiner künstlerischen Praxis setzt er sich mit Strategien des Ausstellens und Publizierens an den Rändern institutioneller Strukturen auseinander. Darüber hinaus ist er Leiter des Kunstraums oxfordberlin und Gründer des Verlags Yours sincerely. 2024 wurde er mit dem Cathrin-Pichler-Preis für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet. Seine Arbeiten waren unter anderem bei Printed Matter, Inc. (New York City, USA, 2019) sowie in der Kunsthalle Wien (Österreich, 2017) zu sehen und sind Teil der permanenten Sammlungen der Getty Library (Los Angeles, USA) sowie der Universitätsbibliothek der UdK Berlin.